Welche Windsicherheitsvorrichtungen werden für Portalkrane in windreichen Gebieten benötigt?
Für Außenportalkrane reichen normale Fahrbremsen nicht immer aus, um sturmbedingten Windlasten standzuhalten. Die Windsicherheit erfordert in der Regel spezielle Sicherungsvorrichtungen wie Schienenklemmen, Schienenoberkantenbremsen, keilförmige Sturmsicherungen, Radbremsen und manchmal Sturmsicherungsbolzen/-verankerungen, abhängig von der Kranbauart und den örtlichen Vorschriften.
Für Außenportalkrane reichen normale Fahrbremsen nicht immer aus, um sturmbedingten Windlasten standzuhalten. Die Windsicherheit erfordert in der Regel spezielle Sicherungsvorrichtungen wie Schienenklemmen, Schienenoberkantenbremsen, keilförmige Sturmsicherungen, Radbremsen und manchmal Sturmsicherungsbolzen/-verankerungen, abhängig von der Kranbauart und den örtlichen Vorschriften. Diese Vorrichtungen sind für das statische Halten unter Windlast ausgelegt, nicht für die normale Fahrverzögerung.
Eine wichtige Anforderung ist das Fail-Safe-Verhalten: Viele Sturmsicherungssysteme sind so ausgelegt, dass sie bei Stromausfall einrasten, was wesentlich ist, da Stürme oft elektrische Instabilität mit sich bringen. Windsicherheitssysteme sind in der Regel in Betriebsabläufe und Verriegelungen integriert (z. B. Anemometer-Alarme, Parklogik, Fahrtsperre).
Die Auswahl hängt vom Schienenprofil, der Radanordnung, der Kranmasse, der zulässigen Windgeschwindigkeit und der Korrosionsbelastung ab. Der robusteste Ansatz ist ein mehrschichtiges System: Fahrbremsen für den Betrieb plus spezielle Sturmsicherungen/Schienenklemmen für das Parken und die Taifunsicherung.
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